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Angel Juicer 7500 im Alltag: Unser Juicing-Test
Olivia
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Wir nutzen den Angel Juicer 7500 häufig für frische Obst- und Gemüsesäfte. Für einen typischen Durchgang haben wir einmal festgehalten, wie viel wir verarbeiten, wie lange es dauert und was am Ende übrig bleibt.

Für unseren Saft verwendeten wir Karotten, Äpfel, Birne, Gurke, Zitrone und etwas Ingwer – insgesamt 1.032 g vorbereitetes Obst und Gemüse.
Das Ergebnis: rund 800 ml Saft und 151 g Trester.
Vom Aufbau über die Vorbereitung der Zutaten und das Entsaften bis zum kurzen Abspülen und Einräumen der geeigneten Teile in die Spülmaschine rechnen wir für einen solchen Durchgang mit ungefähr 25 Minuten. Rund 15 Minuten davon entfallen bei uns auf die Vorbereitung, da ich Obst und Gemüse gerne sehr gründlich vorbereite.
Was uns im Alltag auffällt
Trotz seiner massiven Edelstahlkonstruktion ist der Angel unkompliziert in unsere Routine übergegangen. Er ist schnell aufgebaut, beim Entsaften für unser Empfinden angenehm ruhig und der Trester kommt insbesondere bei Karotten auffallend trocken heraus.
Die 151 g Trester aus diesem Durchgang haben wir übrigens nicht weggeworfen – wir haben daraus anschließend einen Kuchen gebacken.
Auch die Reinigung empfinde ich als unkomplizierter, als ich vor dem ersten Gebrauch erwartet hatte. Viele der geeigneten Teile können nach einem kurzen Abspülen direkt in die Spülmaschine.
Ein zusätzlicher Pluspunkt: Mit dem Angel lässt sich auch hausgemachte Nussmilch zubereiten. Das möchte ich separat ausprobieren und in einem eigenen Artikel dokumentieren.
Unser Eindruck
Der Angel Juicer 7500 ist groß, schwer und eine erhebliche Investition. Für jemanden, der nur gelegentlich ein Glas Saft macht, wäre er für uns wahrscheinlich zu viel.
Da wir häufig entsaften, schätzen wir besonders die massive Verarbeitung, die unkomplizierte Nutzung und den trockenen Trester. Entscheidend ist für uns vor allem eines: Wir benutzen ihn tatsächlich regelmäßig.
